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Bitte wählen Sie Ihr Interessengebiet aus:

Arzneimittelentsorgung
Botendienst
Individuelle Beratung
Kompressionsstrümpfe
Kundenzeitschrift
Physiologisch-chemische Blutuntersuchungen, Blutdruckmessen
Soda-Club
Tipps für die Reiseapotheke
Tipps für den Verbandkasten im Auto
Zubereitung von individuellen Teemischungen und Salben
Die gut ausgestattete Hausapotheke
 
Arzneimittelentsorgung

Verfallene Salben, nicht mehr klebendes Pflaster, dafür klebrige Saftflaschen, Tabletten von denen keiner mehr weiß, wozu sie verordnet wurden – viele Hausapotheken sehen aus wie Friedhöfe für Medikamente. Höchste Zeit aufzuräumen:

1. Tabletten ohne Verpackung, Salben ohne Beipackzettel – im Notfall weiß man nicht, wogegen das Medikament wirkt. Werfen Sie herumliegende Anbrüche weg. Übrigens: Augentropfen sind nach dem Öffnen nur vier Wochen lang haltbar.

2. Kontrollieren Sie die Verfallsdaten. Alle Packungen, die kein Datum mehr tragen, sind älter als fünf Jahre und sollten entsorgt werden. Arzneimittelmüll können Sie in den Hausmüll werfen oder bei uns abgeben.

3. Kontrollieren Sie die Hilfsmittel. Klebt das Pflaster, funktioniert das Fieberthermometer noch?

4. Werfen Sie weg, was nicht mehr sinnvoll ist. Liegen da noch zwei Antibiotika-Tabletten, noch zwei Jahre haltbar? Werfen Sie solche Kleinmengen weg. Wer solche Arzneimittelreste einnimmt, riskiert seine Gesundheit.

5. Fragen Sie uns, wenn Sie unsicher sind. Wir können auch auf unsinnige Dopplungen hinweisen. So können zum Beispiel Tabletten gegen Kopfschmerzen und gegen Regelbeschwerden den gleichen Wirkstoff enthalten. Zwei Packungen nehmen nur Platz weg. Bei uns werden Sie beraten, was noch in Ihre Hausapotheke gehört.

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Botendienst

Falls wir ein Arzneimittel einmal nicht für Sie vorrätig haben sollten, können wir es Ihnen jederzeit bestellen. Meistens liegt es dann bereits wenige Stunden später in unserer Apotheke für Sie bereit.

Falls Sie es nicht selber bei uns abholen können, bringt unser Botendienst, das Medikament auch gerne abends bei Ihnen vorbei.
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Individuelle Beratung

Selbstverständlich erhält jeder Kunde bei uns eine individuelle Beratung. Bei allgemeinen Fragen zu verordneten oder selbst gekauften Arzneimitteln beraten wir Sie gerne bezüglich Dosierung, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, Einnahme mit Lebensmitteln, richtiger Anwendung...

Aber auch bei spezielleren Fragen zu einzelnen Arzneimitteln oder anderen pharmazeutischen Fragen, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Neben dem Wissen, das wir in unseren fachbezogenen Ausbildungen erworben haben, stehen uns umfangreiche Literatur und natürlich das Internet jederzeit zur Verfügung um Ihre Frage hoffentlich eingehend beantworten zu können.

Außerdem nehmen alle unserer Mitarbeiter regelmäßig an externen und internen Fortbildungen teil.

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Kompressionsstrümpfe

Die Kompressionsbehandlung ist die wirksamste Maßnahme, um die venöse Stauung und die chronisch venöse Insuffizienz zu verhindern.

Zur Entstauung der Beine können zunächst Kompressionsverbände eingesetzt werden. Danach sollten Kompressionsstrümpfe (Klasse I bis IV) die erzielte Besserung erhalten.

In unserer Apotheke werden nach eingehender Beratung die Kompressionsstrümpfe individuell durch das Fachpersonal für Sie angemessen.


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Kundenzeitschrift

Für Sie haben wir informative Zeitschriften abboniert. Zweimal im Monat liegt die „Apotheken Umschau“ für unsere Kunden bereit.

Einmal monatlich erscheinen „Senioren Ratgeber“, sowie „Diabetiker Ratgeber“.
Für unsere jüngsten Kunden steht das „Medizini“ mit dem Superposter zur Verfügung.

www.GesundheitPro.de

www.SeniorenPro.de

www.DiabetesPro.de


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Physiologisch-chemische Blutuntersuchungen, Blutdruckmessen











Auch das Messen Ihres Blutdrucks, Cholesterin- und Blutzuckerwertes übernehmen wir hier gerne für Sie.

Wenn Sie nähere Informationen zu den Blutdruck-, Cholesterin-, oder Blutzuckerwerten wünschen, dann klicken Sie bitte hier

herz.qualimedic.de/cholesterinwerte_risikofaktoren.html

oder kommen Sie direkt zu uns. Wir beraten Sie gerne!


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Soda-Club

Wir tauschen Ihnen den leeren CO2-Zylinder gegen einen gefüllten Zylinder aus.

Sie bezahlen nur die Kohlensäurefüllung.

Auf Wunsch kann auch der entsprechende Mietanteil erstattet werden.

Die Voraussetzung dafür ist die Vorlage der entsprechenden Kassenquittung und die Rückgabe des Mietzylinders.

Wir bieten auch Soda-Club-Konzentrate in verschiedenen Geschmacksrichtungen an.

Ebenso können Sie für Ihren Wasserfilter die neuen Kartuschen bei uns kaufen.


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Tipps für den Verbandkasten im Auto

Jeder Autofahrer sollte einen Verbandskasten in seinem Wagen haben um in Notfällen sofort ERSTE HILFE leisten zu können.
Da die ERSTE-HILFE-Sets aber zum Glück nur selten gebraucht werden, werden sie auch schnell vergessen.

Die Folge: Das Verbandmaterial ist nicht mehr steril, die Pflaster kleben nicht mehr. Regelmäßige Überprüfung ist durchaus notwendig.

Verbandkästen, die nach 1989 hergestellt wurden, sind mit einem Haltbarkeitsdatum versehen. Ist es erreicht, müssen einige Bestandteile ausgetauscht werden.

Generell gilt: Pflaster und Verbandpäckchen, die älter als fünf Jahre müssen ausgetauscht werden. Außerdem muss seit dem 01.Juli 1998 jedes Erste-Hilfe-Set mit einer Rettungsfolie ergänzt werden. Die Rettungsfolie schützt Verletzte am Unfallort vor Großer Hitze oder Kälte, oder anderen Witterungseinflüssen.

Was alles in einem Verbandskasten enthalten sein muss:

     1 Heftpflaster, 2,5cm x 500cm
  8 Wundschnellverband, 10cm x 6cm
  1 Verbandpäckchen groß
  3 Verbandpäckchen mittel
  1 Verbandtuch, 60cm x 80cm
  2 Verbandtücher, 40cm x 60cm
  6 Kompressen 10cm x 10cm
  3 Mullbinden 8cm x 4m
  2 Mullbinden 6cm x 4m
  1 Rettungsdecke
  2 Dreiecktücher
  1 Schere
  2 Paar Einmalhandschuhe
  1 Erste-Hilfe-Broschüre
  1 Inhaltsverzeichnis


Falls einige Artikel in Ihrem Verbandskasten bereits überfällig sind, können Sie in der Apotheke ein Ersatzset bekommen, so dass Sie nur die verfallenen Artikel ersetzen können.

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Zubereitung von individuellen Teemischungen und Salben

Es gibt nicht für jede Erkrankung ein Fertigarzneimittel.

Wir fertigen gerne dafür eine spezielle Rezeptur auf Wunsch oder Verschreibung an.

Die Anfertigung erfolgt vom Fachpersonal zügig und mit größter Sorgfältigkeit.

In den meisten Fällen kann auf das herzustellende Arzneimittel gewartet werden.


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Die gut ausgestattete Hausapotheke

Eine gut sortierte Hausapotheke sollte in jedem Haushalt zu finden sein.

In den meisten Haushalten gibt es auch einen gewissen Vorrat an Medikamenten, aber leider wird dieser viel zu selten überprüft.
Mindestens einmal jährlich sollte der Arzneimittelschrank auf verfallene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel überprüft werden. (Altarzneimittel können Sie in jeder Apotheke zur fachgerechten Entsorgung abgeben.)

Neben der regelmäßigen Überprüfung ist aber auch der richtige Lagerplatz entscheidend.
Feuchtigkeit und Wärme können Arzneimittel schon vor Erreichen des Verwendbarkeitsdatums unbrauchbar machen.
Medikamente sollten kühl, lichtgeschützt und trocken aufbewahrt werden. Der beste Platz für Medikamente ist meist das Schlafzimmer. Küche oder Bad sind der falsche Ort.
Außerdem sollten Arzneimittel so platziert werden, dass Kinder nicht in Versuchung geraten, die kleinen bunten Pillen zu „naschen“.

Ein paar Fälle, für die Sie möglichst ein Arzneimittel im Haus haben sollten, haben wir hier mit einigen Empfehlungen für Sie aufgelistet.


Erkältungskrankheiten:

Kopfschmerzen/Fieber:
Paracetamol, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure-Präparate erhalten sie ohne eine ärztliche Verordnung in der Apotheke.
Diese Medikamente gibt es als Monopräparat oder in Kombination miteinander oder auch mit Coffein. Lassen Sie sich von Ihrem Apotheker beraten, welches Mittel für Sie persönlich am besten geeignet wäre.

Halsschmerzen:
Sinnvoll sind Lutschpastillen oder Sprays mit desinfizierenden oder betäubenden Wirkstoffen.

Husten:
Bei einem produktiven Husten sind „Schleimlöser“ wie Acetylcystein oder Ambroxol hilfreich um das Abhusten zu erleichtern.
Pflanzliche Präparate enthalten z.B. Efeu- oder Thymianextrakt, aber auch Spitzwegerich oder Isländisch Moos.
Wenn Sie nachts aufgrund eines Reizhustens nicht schlafen können, können Hustenstiller sinnvoll sein.

Sinusitis:
Bei einer Stirn- oder Nasennebenhöhlenentzündung, die nicht antibiotisch behandelt werden muss, haben sich Kapseln oder Dragees mit ätherischen Ölen, wie Eucalyptusöl oder Myrtol, aber auch pflanzliche Kombinationspräparate mit Eisenkraut, Enzian, Sauerampfer, etc. bewährt.
Um Schleim zu lösen, muss immer eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gewährleistet sein.
Es sollte viel Wasser oder Tee getrunken werden. Wasserdampfinhalationen sind zusätzlich sinnvoll. Abschwellende Nasensprays sind nur für eine kurzzeitige Anwendung zu empfehlen.
Bei extrem trockener, verkrusteter Nasenschleimhaut sollte ein Meersalznasenspray, evtl. mit Dexpanthenol bevorzugt werden.



Magen-/Darm-Beschwerden Sodbrennen:

Bei akuten Beschwerden helfen Säurebindende Medikamente mit Wirkstoffen wie Hydrotalcit, Magaldrat, etc.

Verdauungsstörungen:
Beschwerden, die mit Übelkeit und Magenschmerzen einhergehen, können durch Präparate mit Pfefferminze, Melisse oder Kümmelöl, aber auch mit Kombinationspräparate in denen, zusätzlich Schleifenblumenkraut, Mariendistelfrüchte oder auch Schöllkraut enthalten ist, gelindert werden.

Erbrechen:
Mit Präparaten, die z.B. Dimenhydrinat enthalten, kann die Übelkeit unterdrückt werden.

Blähungen:
Um die entstandenen Gase zu binden kommt zum Beispiel Simeticon zum Einsatz, bei krampfartigen Beschwerden sind pflanzliche Präparate mit Fenchel, Anis, Kümmel oder Pfefferminze zu empfehlen.
Aber auch eine Kombination mit dem Verdauungsenzym Pankreatin. Unterstützend kann auch Fenchel-Anis-Kümmel-Tee getrunken werden.

Durchfall:
Für die akute Behandlung gibt es Arzneimittel mit dem Wirkstoff Loperamid, die den Darm ruhig stellen.
Ohne ärztliche Rücksprache sollte man diese aber nur über einen sehr kurzen Zeitraum anwenden. Bei nicht so starkem oder durch eine Antibiotikatherapie ausgelöstem Durchfall regulieren Präparate mit dem Hefepilz Saccharomyces boulardii die Darmflora und lindern so die beschwerden.
Um die Flüssigkeit und die Mineralstoffe die bei einem Durchfall verloren gehen wieder zu ergänzen eignen sich spezielle Elektrolytpräparate. Diese enthalten zusätzlich Glukose und Salze in einem für den geschwächten Darm idealen Mengenverhältnis.

Verstopfung:
Bei Verstopfung gibt es verschiedene pflanzliche und chemische Mittel, die die Beschwerden lindern können.
Laxantien sollten aber im Regelfall nur über einen kurzen Zeitraum angewendet werden. Da die meisten dieser Medikamente bei zu häufiger Anwendung wiederum Verdauungsbeschwerden auslösen können.
Lassen Sie sich am besten in der Apotheke beraten, welches Mittel für sie geeignet ist.

Verstauchung:
Linderung der Schmerzen bringen Gele, Salben oder Sprays mit entzündungshemmenden und/oder kühlenden Inhaltsstoffen.
Zusätzlich sollten in jeder Hausapotheke Kalt-Warm-Kompressen vorhanden sein.

Verbrennung:
Hilfreich ist bei kleineren Verbrennungen oder einem Sonnenbrand ein Brand- und Wundgel, dieses lindert die Schmerzen und kühlt zusätzlich.

Wundbehandlung:
Zur richtigen Wundbehandlung ist ein gutes Desinfektionsmittel nötig, empfehlenswert sind Mittel, die auch zur Schleimhautdesinfektion geeignet sind. Zur Nachbehandlung eignen sich Salben mit Dexpanthenol oder pflanzlichen Inhaltsstoffen, wie zum Beispiel Hamamelisextrakt.

Verbandzeug:
Eine kleine Auswahl an hilfreichen Verbandmaterialien finden Sie unter: „Der Verbandskasten im Haushalt“

Individuelle Beschwerden:
Außerdem sollten Sie in Ihrer Hausapotheke einige Arzneimittel für individuelle Beschwerden vorrätig halten, wie z.B. Augentropfen bei trockenen oder brennenden Augen, Mittel gegen Kreislaufbeschwerden, Cremes gegen Lippenherpes oder auch Medikamente gegen Heuschnupfenbeschwerden.

Bei der Zusammenstellung einer Hausapotheke fragen Sie in Ihrer Apotheke um Rat. Das Team Ihrer Apotheke wird Ihnen gerne helfen für Notfälle die für Sie richtigen und wichtigen Arzneimittel griffbereit zu haben.

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